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Philosophie und Ethik

Beim Umgang mit Hunden vermeide ich sämtliche Methoden, welche die Würde des Tieres oder seines Besitzers verletzen, dem Tier Schmerzen oder Angst zufügen, gegen die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstossen oder die Persönlichkeit des Tieres zerstören.

 

Ich respektieren meine Kunden als erwachsene Persönlichkeiten mit ihren individuellen Stärken und Schwächen und versuche bei der Ausbildung bestmöglich auf ihre Bedürfnisse und Wünsche einzugehen, ohne dabei die festgelegten Lernziele ausser Acht zu lassen.

 

Ich erweitere meine Fach- und Sozialkompetenz durch regelmässige Weiterbildung und befasse mich mit den neuen Erkenntnissen in der Hundeausbildung.

 

Ich kenne meine Grenzen und gebe nur dann Hinweise und Ratschläge, wenn ich im jeweiligen Bereich qualifiziert bin. Die Zusammenarbeit mit Tierärzten und anderen Fachleuten ist für mich selbstverständlich.

 

Da es keine geregelten Ausbildungsrichtlinien für Hundetrainer gibt, kann sich jeder auch ohne Fachkenntnis Hundetrainer, Tierpsychologe oder Verhaltenstherapeut nennen. Mein Ziel ist jedoch mit fundiertem Fachwissen Mensch und Hund wirklich weiterzuhelfen und nicht eine schnelle Symptombehandlung ohne Sachverstand anzubieten.

 

Das Angebot an Hundeschulen unterscheidet sich beachtlich an Fachwissen, Kosten, Gruppengrösse, Philosophie ( wie möchte ich mit meinem Hund umgehen, wie sind die Methoden der Ausbildung?) und letztlich auch im Umgang mit dem Menschen! Machen Sie sich ein Bild davon, indem Sie zuerst das Gespräch suchen und bei einem Training zuschauen. 

 

Und zu guter Letzt: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und beobachten Sie Ihren Hund, er sollte gerne in das Hundetraining kommen und positiv auf Trainer und Umgebung reagieren! Trauen Sie sich nachzufragen. Sie tragen die Verantwortung für Ihren Hund!